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Isordil (Isosorbide dinitrate)

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Isordil enthält Isosorbiddinitrat und wird zur Behandlung von Angina pectoris eingesetzt, um die Durchblutung des Herzens zu verbessern. Der Wirkstoff entspannt die Blutgefäße und kann dadurch Brustenge und Schmerzen bei Belastung lindern. Isordil wird üblicherweise mehrmals täglich eingenommen, wobei der zeitliche Abstand wichtig ist. Bitte befolgen Sie die Angaben Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes und informieren Sie sich über mögliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel.

Isordil® (Isosorbiddinitrat) – Patienteninformation

Isordil® enthält den Wirkstoff Isosorbiddinitrat. Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Durchblutungsstörungen am Herzen eingesetzt – insbesondere zur Linderung von Beschwerden bei Angina pectoris. Diese Seite bietet eine patientenfreundliche Übersicht zu Wirkung, Anwendung, Sicherheit und typischen Fragen rund um Isordil® – speziell im Kontext des österreichischen Arzneimittelmarktes.


Kurzinformation

Eigenschaft Details
Wirkstoff Isosorbiddinitrat
Wirkstoffgruppe Nitrate / Donatoren von Stickstoffmonoxid (NO)
Hauptwirkung Erweiterung von Blutgefäßen, Senkung von Vor- und Nachlast
Typische Anwendung Prophylaxe und/oder Behandlung von Angina-pectoris-Anfällen (je nach Verordnung)
Formen Je nach Produktvariante z. B. Tabletten mit bestimmter Wirkdauer
Wichtige Vorsicht Wechselwirkungen u. a. mit PDE-5-Hemmern (z. B. Sildenafil, Tadalafil) und manchen Blutdruckmitteln

Wie wirkt Isordil®? (Wirkmechanismus)

Isosorbiddinitrat gehört zur Wirkstoffklasse der Nitrate. Im Körper wird der Wirkstoff zu Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt. NO führt in den Gefäßwänden zu einer Entspannung der glatten Muskulatur und damit zur Gefäßerweiterung.

  • Venenerweiterung: Häufig kommt es zu einer Senkung des „Rückstroms“ zum Herzen (Verringerung der Vorlast). Das entlastet das Herz.
  • Arterienerweiterung: Dadurch kann auch die Nachlast sinken.
  • Bessere Durchblutung: Insgesamt wird der Sauerstoffbedarf des Herzens reduziert und die Versorgung kann sich verbessern.

Ziel ist es, Angina-pectoris-Beschwerden zu verhindern oder zu lindern – etwa, wenn Belastung oder Stress zu einem Sauerstoffmangel im Herzmuskel führen kann.


Pharmakokinetik – Was passiert im Körper?

Die folgenden Angaben sind allgemeine Informationen zur Aufnahme und Verteilung von Isosorbiddinitrat. Konkrete Werte können je nach Darreichungsform (z. B. Retard-/Standard-Form) variieren.

  • Resorption (Aufnahme): Isosorbiddinitrat wird nach oraler Einnahme überwiegend im Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
  • Umwandlung: Es werden aktive und weniger aktive Metaboliten gebildet, die ebenfalls zur Wirkung beitragen können.
  • Wirkdauer: Je nach Darreichungsform kann die Wirkung über Stunden anhalten.
  • Ausscheidung: Metaboliten werden vor allem über die Niere ausgeschieden.

Wenn Sie Fragen zur konkreten Wirkungsdauer Ihrer jeweiligen Isordil®-Variante haben, finden Sie dazu Angaben in der Packungsbeilage Ihrer Packung oder in den Hinweisen Ihres behandelnden Teams.


Wofür wird Isordil® typischerweise angewendet?

Isordil® wird in erster Linie zur Behandlung bzw. Vorbeugung von Angina pectoris eingesetzt. Dazu zählen:

  • Akutbeschwerden (je nach Darreichungsform und Anwendungsschema),
  • prophylaktische Behandlung bei vorhersehbaren Belastungen oder zur Reduktion der Häufigkeit von Anfällen,
  • in bestimmten Konstellationen auch als Teil eines Gesamtkonzepts bei ischämischen Herzerkrankungen.

Die genaue Indikation hängt vom individuellen Krankheitsbild, der Vorgeschichte sowie der gewählten Darreichungsform ab. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines abgestimmten Therapieplans.


Dosis und Einnahme – wie nimmt man Isordil® ein?

Wichtig: Die korrekte Dosierung richtet sich nach Ihrer persönlichen Situation, der Darreichungsform und dem angestrebten Therapieziel. Halten Sie sich bitte an die Angaben in Ihrer Packung bzw. an die ärztlichen Anweisungen.

Typische Dosierungsgrundsätze

  • Individuelle Einstellung: Isosorbiddinitrat wird häufig mit einer niedrigeren Dosis begonnen und bei Bedarf angepasst.
  • Regelmäßigkeit: Für eine stabile Wirkung ist eine regelmäßige Einnahme wichtig.
  • Nicht „nach Bedarf“ (bei manchen Varianten): Bestimmte Darreichungsformen sind für die Vorbeugung gedacht und weniger für die Behandlung einzelner Spitzen.

Einnahme-Timing (praktischer Alltag)

  • Nehmen Sie Isordil® möglichst zu den vorgesehenen Zeitpunkten ein.
  • Wenn Sie eine Retard-/Langzeitform verwenden: Üblicherweise wird sie in einem Abstand eingenommen, der zur Wirkdauer passt.
  • Anfälle planen: Bei vorhersehbarer Belastung (z. B. vor körperlicher Aktivität) kann das Timing entsprechend abgestimmt werden.

Wenn eine Dosis vergessen wurde: Nehmen Sie nicht die doppelte Menge. Besprechen Sie das Vorgehen am besten anhand der Packungsbeilage oder fragen Sie im Zweifel bei Ihrem Betreuungsteam nach.


Wann kann Isordil® eingenommen werden – und was ist mit Essen?

Isosorbiddinitrat kann grundsätzlich unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden. Das kann je nach Darreichungsform leicht variieren.

  • Wenn Ihnen das Einnehmen „auf nüchternen Magen“ unangenehm ist: Viele Patient:innen vertragen die Einnahme mit etwas Nahrung besser.
  • Achten Sie darauf, gleichbleibende Gewohnheiten zu entwickeln, damit die Wirkung möglichst zuverlässig bleibt.

Bei Übelkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen kann es hilfreich sein, die Einnahmezeit zu verschieben oder die Verträglichkeit mit Ihrem medizinischen Team zu besprechen.


Alkohol und Isordil® – worauf sollten Sie achten?

Alkohol kann die Wirkung von Isordil® verstärken und das Risiko für Schwindel, Kopfschmerzen und Blutdruckabfall erhöhen.

  • Wenn Sie Alkohol trinken möchten: Halten Sie die Menge gering und beobachten Sie Ihre Reaktion.
  • Vermeiden Sie Situationen, in denen ein Kreislaufproblem gefährlich sein könnte (z. B. Autofahren, Maschinen bedienen), besonders wenn Sie neu mit der Therapie sind.

Bei häufigem Alkoholkonsum oder bekannten Problemen mit niedrigem Blutdruck sollten Sie dies im Vorfeld mit Ihrem Team besprechen.


Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Bestimmte Kombinationen können gefährlich sein. Die folgenden Punkte sind die wichtigsten patientenrelevanten Wechselwirkungen – bitte prüfen Sie dennoch jede neue Medikation sorgfältig.

Besonders wichtig: PDE-5-Hemmer

Isordil® darf nicht zusammen mit bestimmten Mitteln zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingenommen werden, da eine starke Blutdrucksenkung auftreten kann.

  • Beispiele für PDE-5-Hemmer: Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil (und ähnliche Wirkstoffe).

Wenn Sie solche Medikamente einnehmen oder eine Einnahme geplant ist, informieren Sie unbedingt vorher Ihr Betreuungsteam.

Weitere mögliche Wechselwirkungen

  • Andere blutdrucksenkende Medikamente (z. B. bestimmte Diuretika, ACE-Hemmer, AT1-Blocker, Betablocker): kann die blutdrucksenkende Wirkung verstärken.
  • Riociguat (bei bestimmten Lungenhochdruckformen): kann ebenfalls zu Blutdruckabfällen führen.
  • Andere Herzmedikamente (z. B. Medikamente gegen Angina pectoris): Die Kombination ist manchmal therapeutisch sinnvoll, erfordert jedoch eine sorgfältige Dosierung.

Merksatz: Nehmen Sie neue Medikamente (auch rezeptfreie) möglichst nicht „einfach zusätzlich“, sondern lassen Sie Wechselwirkungen kurz prüfen, insbesondere wenn Schwindel oder ungewöhnliche Müdigkeit auftreten.


Sicherheitsprofil – mögliche Nebenwirkungen

Wie bei jedem Arzneimittel kann es auch bei Isordil® zu Nebenwirkungen kommen. Viele sind auf die gefäßerweiternde Wirkung zurückzuführen und können zu Beginn stärker auftreten.

Häufige bzw. typische Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen (sehr häufig, oft ein Zeichen der NO-/Nitrate-Wirkung)
  • Schwindel, Benommenheit
  • Blutdruckabfall und damit verbundene Schwäche
  • Hitzewallungen oder Flush
  • Übelkeit

Wichtige Warnzeichen

Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn schwere Beschwerden auftreten, z. B.:

  • Ohnmacht oder starke Kreislaufprobleme
  • starke anhaltende Kopfschmerzen (ungewöhnlich stark im Vergleich zu früher)
  • starke Verschlechterung von Angina-pectoris-Beschwerden

Vorsicht bei bestimmten Situationen

  • Niedriger Blutdruck oder Neigung zu Kreislaufproblemen
  • bestimmte Herzrhythmusstörungen oder schwere Herzleistungsschwäche (je nach Kontext)
  • gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln, die den Blutdruck beeinflussen
  • Augenprobleme oder neurologische Vorerkrankungen: bei neuen Symptomen zeitnah abklären lassen

Praktische Anwendungstipps (damit die Therapie besser klappt)

  • Kopfschmerzen ernst nehmen, aber richtig einordnen: Oft sind Kopfschmerzen am Anfang typisch. Wenn sie jedoch stark, anhaltend oder neu sind, sprechen Sie mit Ihrem Betreuungsteam.
  • Auf langsames Aufstehen achten: Wenn Schwindel auftritt, langsam aufstehen, besonders morgens.
  • Trinken/Flüssigkeit: Bei Neigung zu niedrigem Blutdruck kann ausreichende Flüssigkeitszufuhr helfen – dennoch sollten Sie dies bei bestehenden Herz- oder Nierenerkrankungen individuell abstimmen.
  • Keine abrupte Änderung: Setzen Sie Isordil® nicht eigenständig ab oder ändern Sie die Dosis nicht ohne Rücksprache.
  • Nitrate nicht „übermäßig“ kombinieren: Vermeiden Sie unnötige Mehrfachtherapie mit ähnlichen Wirkstoffen.
  • Dokumentieren: Notieren Sie bei Bedarf Angina-Beschwerden (Zeitpunkt, Auslöser, Stärke) und Nebenwirkungen. Das erleichtert die Anpassung des Therapieplans.

Gibt es eine „Nitrate-Toleranz“?

Unter Nitraten kann mit der Zeit eine verminderte Wirksamkeit auftreten (Toleranz). Deshalb wird in der Praxis häufig darauf geachtet, dass ein Therapieschema gewählt wird, das dies möglichst verhindert (z. B. durch geeignete Einnahmeintervalle).

Halten Sie sich an das verordnete Einnahmeschema und sprechen Sie bei anhaltenden Beschwerden oder deutlich veränderter Wirkung mit Ihrem Behandlungsteam.


Alternative Optionen (andere Wirkstoffe/Strategien)

Je nach Ursache der Angina pectoris und Ihrem individuellen Risikoprofil gibt es verschiedene Behandlungsstrategien. Häufige Alternativen oder Ergänzungen können sein:

  • Betablocker (z. B. zur Senkung des Herzfrequenz- und Belastungsdrucks)
  • Calciumantagonisten (z. B. zur Gefäßentspannung und bei bestimmten Angina-Typen)
  • Andere Nitrate oder Kombinationen in unterschiedlicher Darreichungsform
  • Risikoreduktion: Lebensstilmaßnahmen und Medikamente zur Behandlung von Blutdruck, Blutfetten und Gerinnung (je nach Gesamttherapie)
  • In manchen Fällen interventionelle oder operative Verfahren (z. B. bei verengten Herzkranzgefäßen)

Welche Option für Sie geeignet ist, hängt von Art und Schwere Ihrer Erkrankung ab. Besprechen Sie Alternativen immer individuell mit Ihrem medizinischen Team.


Isordil® in Österreich – Markt- und Rechtsrahmen

In Österreich sind Arzneimittel in der Regel nach EU-Standards reguliert und müssen den geltenden Vorschriften entsprechen. Für den Online-Handel gelten zusätzlich Anforderungen an Lagerung, Verpackung, Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und die korrekte Bereitstellung von Informationsmaterial.

  • Qualität & Zulassung: Verfügbare Produkte unterliegen den nationalen Rahmenbedingungen.
  • Patienteninformation: Packungsbeilage und Fachinformationen stellen wesentliche Sicherheitsdaten bereit.
  • Beratung: Seriöse Online-Apotheken stellen sicher, dass Sie die richtigen Informationen zur Anwendung erhalten.

Hinweise zur konkreten Produktverfügbarkeit (z. B. bestimmte Stärken oder Darreichungsformen) können je nach Anbieter und Lieferstatus variieren.


Aktuelle Hinweise / „Recent guidance“ – worauf sollten Sie achten?

In der Kardiologie werden Therapien bei Angina pectoris regelmäßig anhand neuer Daten aktualisiert. Für Patient:innen gilt dabei besonders:

  • Wechselwirkungssicherheit: Die strikte Vermeidung gefährlicher Kombinationen (insbesondere mit PDE-5-Hemmern) bleibt ein zentrales Sicherheitsprinzip.
  • Therapieanpassung bei Nebenwirkungen: Bei wiederkehrendem Schwindel oder starkem Blutdruckabfall sollte die Dosis oder das Schema geprüft werden.
  • Engmaschige Verlaufsbeurteilung: Wenn die Angina-Beschwerden zunehmen, sollte das Behandlungskonzept zeitnah überprüft werden.

Bei Unsicherheiten zu Ihrer individuellen Situation ist eine kurze Rücksprache mit Ihrem Betreuungsteam sinnvoll.


Lieferung und Verfügbarkeit in Österreich

Je nach gewählter Stärke/Darreichungsform kann die Verfügbarkeit im österreichischen Markt variieren. Seriöse Online-Apotheken informieren typischerweise über:

  • Artikelstatus (z. B. „auf Lager“ oder „zeitweise nicht verfügbar“)
  • Lieferzeiten in Österreich
  • Sendungsverfolgung und Versandoptionen
  • richtige Lagerbedingungen bis zur Zustellung

Achten Sie beim Erhalt der Ware darauf, dass Verpackung und Kennzeichnung unversehrt sind und prüfen Sie die Übereinstimmung mit Ihrer bestellten Stärke.


FAQ zu Isordil® (Isosorbiddinitrat)

1) Wofür genau ist Isordil® gedacht?

Isordil® wird vor allem zur Behandlung bzw. Vorbeugung von Beschwerden bei Angina pectoris eingesetzt. Je nach Darreichungsform kann es für die regelmäßige Vorbeugung oder für ein bestimmtes Einnahmeschema vorgesehen sein.

2) Wie schnell wirkt Isordil®?

Das hängt stark von der Darreichungsform und Ihrem individuellen Ansprechen ab. Nitrate können eine relativ rasche gefäßerweiternde Wirkung entfalten, dennoch ist das genaue Timing bei Retardformen anders als bei Wirkstoffen, die schneller freigesetzt werden.

3) Darf ich Isordil® mit Kaffee oder Tee kombinieren?

Koffeinhaltige Getränke beeinflussen vor allem den Kreislauf individuell. In der Regel sind Kaffee oder Tee nicht direkt kontraindiziert. Wenn Sie jedoch zu Herzrasen oder Blutdruckschwankungen neigen, beobachten Sie Ihre Reaktion. Besprechen Sie auffällige Beschwerden mit Ihrem Betreuungsteam.

4) Was mache ich, wenn mir schwindelig wird?

Setzen oder legen Sie sich hin, um Stürze zu vermeiden. Messen Sie – falls möglich – Ihren Blutdruck. Melden Sie das Ihrem Betreuungsteam, besonders wenn es wiederholt auftritt oder stark ist.

5) Kann ich Isordil® während Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen?

Die Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit erfordert besondere ärztliche Beurteilung. Wenn Sie schwanger sind, stillen oder eine Schwangerschaft planen, sprechen Sie bitte vor der Einnahme mit Ihrem Betreuungsteam über die Risiken und Alternativen.

6) Ist es normal, Kopfschmerzen zu bekommen?

Ja, Kopfschmerzen gehören zu den häufigen Nebenwirkungen von Nitraten. Sie treten oft zu Beginn auf. Wenn die Kopfschmerzen sehr stark sind, anhalten oder ungewöhnlich wirken, sollten Sie die Einnahme ärztlich abklären lassen.

7) Welche Medikamente darf ich nicht gleichzeitig nehmen?

Besonders wichtig ist die strikte Vermeidung von PDE-5-Hemmern (z. B. Sildenafil/Tadalafil). Weitere Vorsicht gilt bei Arzneimitteln, die den Blutdruck beeinflussen. Sprechen Sie neue oder bestehende Medikamente immer kurz durch.

8) Kann Isordil® die Fahrtüchtigkeit beeinflussen?

Durch Schwindel oder Blutdruckabfall kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein. Testen Sie Ihre individuelle Verträglichkeit, besonders zu Beginn der Therapie oder bei Dosisänderungen.

9) Wie lange sollte ich Isordil® einnehmen?

Isordil® wird häufig im Rahmen einer längerfristigen Behandlung eingesetzt. Die Dauer hängt von Ihrer Erkrankung und dem Therapieplan ab. Nehmen Sie es so lange ein, wie es im Gesamtkonzept vorgesehen ist.

10) Was sind die häufigsten Fehler in der Anwendung?

  • unregelmäßige Einnahme,
  • eigenmächtiges Absetzen oder Dosisänderung,
  • riskante Kombinationen (z. B. mit PDE-5-Hemmern),
  • Nichtbeachtung von Warnzeichen wie Ohnmacht oder starke Kreislaufprobleme.

Wichtiger Hinweis

Diese Information ersetzt nicht die Packungsbeilage oder eine individuelle ärztliche Beratung. Wenn Sie Fragen zur Eignung, Dosierung oder zu Wechselwirkungen haben, klären Sie dies bitte mit Ihrem Betreuungsteam. Bei Notfällen oder schweren Beschwerden kontaktieren Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

10mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 360 pill